Ralph Brauner

Presse


CD MOVING FORWARD (PMT 2017 ) Ralph Brauner Solo

bluesnews 92 (Dez 2017) schreibt: "Auch Moving Forward ... des Trierers Ralph Brauner hat es in sich. Meistens solo, wobei Brauner sich im Overdub-Verfahren selbst begleitet, auf drei Nummern mit Band- oder Kollegen-Assistenz, bietet der ausgezeichnete Sänger und Gitarrist eine bunte Bluesmischung. Neun Coverversionen und sechs Eigenkompositionen gibt es, wobei die Coverversionen meist bekannter Nummern wie "Ice Cream Man", "Key To The Highway" oder "Bony Moronie" eigen und frisch interpretiert sind. Allerdings sind die Eigenkompositionen noch etwas interessanter. Brauner versteht es nämlich, eine schöne Basis aus guter Laune für seine Musik zu legen. Und obwohl er ganz klar im Blues verwurzelt ist, erinnert seine Musik dort, wo sie tanzbar ist, ein klein wenig an den legendären Donovan ("Shades Of A Summer Love" klingt wie ein Cousin von "Seasons Of The Witch"). Das macht großen Spass und verdient Aufmerksamkeit."

Trierischer Volksfreund (31.0.8.2017) schreibt: "...Das Repertoire reicht von Blues-Balladen über Country-Einsprengsel bis hin zum Boogie-Woogie. ...Heutzutage ist Brauner mit seiner virtuosen Finger-Picking- sowie Slideguitar-Technik mit Bottleneck längst weit über die Region hinaus bekannt. "moving forward" hat er weitestgehend allein eingespielt, nur für drei Songs hat er einige Mitmusiker zu Hilfe gebeten, ... Der Hörer spürt, dass Brauner selbst mit viel Spaß bei der Sache ist, das erlauben ihm sein virtuoses Spiel und seine klare Stimme....Seine gelungenen Cover-Versionen von Songs Robert Johnsons, des "King of the Delta-Blues", finden hier mit "Stones in My Passway" (8) eine Fortsetzung.
Auch Brauners eigene Stücke passen gut ins Gesamtkonzept. Ein wahrer Ohrenschmaus ist der selbst komponierte und getextete Titelsong "Moving Forward" (2), an dem alle Mitmusiker beteiligt sind. Weitere Anspieltipps: das schnelle "Who’s Been Foolin’ You" (3), ein Cover nach Arthur Crudup; die Ballade "Shades of a Summer Love" (5), unterlegt mit Bass und Schlagzeug; die Version von Brownie McGhees "Walk On" (11) mit tollen Mundharmonika-Passagen von Brauner selbst sowie das instrumentale "I Remember a Lot", in dem der Gitarrist seine Virtuosität eindrucksvoll unter Beweis stellt.
Aufgenommen und gemixt wurde das Album in bewährter Weise in der Großregion: von Georges Majerus im luxemburgischen Studio Little Swiss Digital Productions in Berdorf. Ein rundum gelungener Tonträger, der Brauners Gesamtwerk ein weiteres Glanzstück hinzufügt."

TRIER REPORTER (August 2017) schreibt: " .... Mainstream ist nicht das Ding von Ralph Brauner. Blues dagegen schon. Gleich das erste Stück auf der neuen CD zeigt, wo die Reise hingeht: In den mittleren Westen. Ins Land der endlosen Highways und der Diner. Gleich auf Anhieb löst ‟Ice Cream Man‟ Kopfkino aus, projiziert die fröhliche Seite der USA vor das geistige Auge. Es ist ein cremiger Song, der sich sofort im Gehörgang einnistet, der Lust macht auf mehr.

Und dieser Wunsch wird sofort erfüllt. 15 Songs beinhaltet die CD. Lediglich ein einziger (‟I remember a lot‟; Autor: Ralph Brauner) ist als Instrumental ausgelegt. Fünf weitere stammen ebenfalls von ihm. Teils hat der Trierer sie alleine geschrieben, teils waren weitere Autoren daran beteiligt. Alle anderen Songs kommen von Blues-Berühmtheiten wie William Broonzy, John Brim, Willie Dixon und anderen. So wie Trier Geschichte atmet, so saugt Brauner diese Kompositionen in sich auf und setzt sie in unsere Zeit um. Das Ergebnis ist ein wahrer Ohrenschmaus: vielfältig und abwechslungsreich, ausdrucksstark und technisch perfekt gemacht. Der Blues dominiert, mit dabei sind aber auch Country-Elemente und ein Hauch von Boogie-Woogie.

Fazit: Wer sich fernab des Mainstreams bewegt und soliden, gut gemachten Guitar-Sound mit der Projektion des weiten Westens mag, wird um diese CD nicht herumkommen. Es ist die ideale musikalische Begleitung für lange Herbst- und Winterabende, wenn man schon wieder vom kommenden Sommer träumt… "

 

 

CD WRONG SIDE OF FIFTY (PMT 2014) - Wollmann & Brauner

BLUESNEWS AUSGABE 80 Dezember 2014 schreibt: „…Auf "Wrong Side Of Fifty", ... , werden vierzehn Songs angeboten, zur Hälfte aus eigener Feder. Das Duo zeigt, dass man auch mit rudimentärer Instrumentierung außerordentlich grooven kann, wie bei einer tollen Version von "I Can't Be Satisfied". Musikalisch wird Blues mit Singer-Songwriter-Stilistiken verknüpft. Das ist sehr abwechslungsreich, bunt und gekonnt. Bluespuristen kommen allerdings punktuell auf ihre Kosten, Fans von akustischer Rootsmusk hingegen zur Gänze. ..."

CD Grown Up (PMT 2011) - Ralph Brauner Solo

BLUESNEWS AUSGABE 69 April-Juni 2012 schreibt: „…wie beim Vorläufer (Anm. CD Blues Comes Callin') setzt sich die Tracklist von 'Grown Up' je rund zur Hälfte aus Eigenkompositionen sowie aus Songs zusammen, die dem Kanon der Bluesliteratur entnommen wurden. Gleich zweimal vertreten ist Jimmy Rogers, des Weiteren finden sich Titel aus der Feder so unterschiedlicher Bluesmusiker wie Sleepy John Estes, Johnny Winter, Big Bill Broonzy sowie Earl King und Freddy King, denen Brauner allerdings allesamt seinen ganz eigenen musikalischen Stempel aufzudrücken versteht. Dabei vermag er als Fingerpicker wie als Slidespieler durchgängig absolut zu überzeugen ..."

AKUSTIK GITARRE 2/12 März/April 2012 schreibt " ... Sein Fingerstyle-Spiel ist souverän im Vortrag, seine Stimme dezent angeraut, sein Repertoire weit gesteckt. ... Aktuell stellt er sein Soloalbum 'Grown Up' vor, das ihn als Fingerstyle-Blueser zeigt mit Eigenkompositionen und Cover-Versionen von William Broonzy, James A. Lane und Freddy King. Sein Spiel 'nur mit den Fingerkuppen, ohne Picks' ist detailreich, mit vielen Verzierungen versehen und zeigt reichlich Erfahrung und souveräne Spielkultur. Sein Wechselbassspiel ist stoisch oder wahlweise mit rhythmischen Akzenten versehen, zudem hat Brauner auf seiner Taylor 410 CE und seiner alten Terada (für Slide-Songs) einen reifen Ton entwickelt. ... "

Trierischer Volksfreund schreibt am 14.12.2011: "Über seine spielerische Virtuosität braucht man nicht viel zu sagen: Fingerpicking, Slide und was den Himmel des Akustik-Blues-Fans sonst so ausmacht, beherrscht er in Perfektion. ... Auch der Komponist Brauner, der sechs eigene Titel für die CD geschrieben hat, braucht sich hinter Klassikern wie Earl King, Big Bill Broonzy oder Johnny Winter nicht zu verstecken, die er sehr eigenständig covert. ... Und in seiner Heimatregion gehört er zu der Handvoll Gitarrenvirtuosen, die bei privaten wie öffentlichen Veranstaltungen gleichermaßen gefragt sind."

 

CD Blues Comes Callin’ (PMT 2008) Ralph Brauner Solo

FREIES RADIO KANALRATTE/BLUESCORNER-KLAUS DEUSS/April 2009 schreibt: " Der Trierer Gitarrist Ralph Brauner spielt hauptsächlich acustic-fingerstyle Gitarre und Slide, seine aktuelle SoloCD schätze ich besonders für die wunderbaren Interpretationen von Klassikern von Robert Johnson, Preston Foster oder Willie Brown."

AKUSTIK GITARRE 6/08 November/Dezember 2008"...Ebenso ansprechend und doch ganz anders ist ´Blues Comes Callin` (Portabile Music) des Trierer Ralph Brauner geraten. Wie so viele, steht er unter dem Bann des klassischen Country Blues, beehrt auf diesem Album gleich mehrmals Robert Johnson und macht seine Sache als Fingerpicker flink und mit Gefühl. Stimmlich erinnert er ein wenig an Eric Clapton,..."

BLUESNEWS AUSGABE 53 April-Juni 2008 schreibt: „…Unter den insgesamt fünfzehn Tracks dieser CD findet sich gut die Hälfte eigenes Material…oder eine interessante Akustikversion der durch Muddy Waters bekannt gemachten Preston-Foster-Nummer `Got My Mojo Working`…Ansonsten kann sich auch stimmlich durchaus hören lassen, was der Trierer Fingerpicker und Harpspieler zu bieten hat. Anspieltipps: Ralph Brauners Eigenkomposition `Brown Eyes Blue`und seine Version von Willie Browns `Mississippi Blues`.“

Trierischer Volksfreund schreibt am 21.02.08: “…Die Klammer des Albums bilden zwei schnelle, eigene Instrumentalstücke, von Brauner virtuos auf der akustischen Gitarre in der für ihn üblichen Fingerstyle-Technik gespielt…Zwei selbst geschriebene melodiöse Balladen (…) gehören zu den Höhepunkten des Albums…“

Soloprogramm Live

„Ralph Brauner entführte die Zuschauer bei seinem Blues-Konzert am Samstagabend in der „Kaffeemühle“ ins Mississippi-Delta. … Den Singer-Songwriter umgibt der Ruf, von der Mosel aus den Mississippi-Blues zu verbreiten. Passend dazu schreibt und vertont Brauner eben selber, … scheint die afroamerikanische Folklore verinnerlicht zu haben, wie die dritte CD „Moving forward“ beweist. „Vorwärts bewegt“ wurde auch das Publikum, das sich dem Kessel der Blues-Mentalität nähern sollte. Manchen Fan packte schon das Intro „Ice cream man“, dem sich zweistündige Blues-Seligkeit anschloss. Stimmlich perfekt geschult, erlangte Brauner über die Jahre ein Timbre, das Nostalgietrips bis in die 1930er stand hält. Songs der Ära purzelten von der Bühne. … Facettenreich arrangiert, gepaart mit repetierenden Gesangslinien, bot Brauner versierte Geschmeidigkeit. … Für die Balladen hängte er sich erneut kilo-schweres Metall um den Hals, blitzend vor Chrom, Original-Sound erzeugend. Weiteres Idol sei der Blues-King Robert Johnson, dessen „Cross Road Blues“ die Zuhörer restlos begeisterte. ...“ (Oberbadische Zeitung 14.11.2017 über das Konzert in Steinen vom 11.11.2017)

„Ralph Brauner, Musiker aus Trier, verwandelte die gemütliche Kaffeemühle in Steinen innerhalb weniger Stunden in einen Bluescorner. … Einmal mehr hatte der Verein mit Ralph Brauner einen virtuosen Gitarristen engagiert. Einen, der im traditionellen Blues zu Hause ist, der aber auch Ausflüge in den Jazz oder das Singer-Songwriter- Genre unternimmt. Ein gutes Blueskonzert braucht nicht viel Beiwerk. Eine Gitarre und eine gute Stimme reichen aus. Um ein Konzert aber unvergessen zu machen, sind Virtuosität und Bühnenpräsenz unverzichtbar. Ralph Brauner hat alles im Übermaß. …“ (Badische Zeitung 13.11.2017)

„… Kulturgenuss auf dem Land: Im Mehrzweckraum des Gemeindehauses war kein Platz mehr frei - weder in Sitzreihen noch an Stehtischen -, als Bluesgitarrist Ralph Brauner in die Saiten griff … In Fusenich bot Brauner seinen Zuhörern ein spannungsvolles und abwechslungsreiches Programm mit Interpretationen von Bluesklassikern von Big Bill Broonzy, Robert Johnson und Jimmy Rogers bis hin zu jüngeren Musikern wie Keb Mo und Johnny Winter. Seine Musik aus dem Süden der USA, dem Mississippi-Delta und New Orleans zündete. Ob Ralph Brauner den Bottleneck (…) in gekonnter Slidetechnik über den Gitarrenhals gleiten ließ oder aber mit exzellentem Fingerpicking die Töne auf seinem Instrument zupfte - er bewies, dass er sein Metier aufs Beste beherrscht.
Sehr gefühlvoll und emotionsgeladen seine Version von Eric Claptons "Layla" und nicht zu vergessen seine zahlreichen Eigenkompositionen, die auch auf seinen beiden Solo-CD\'s "Blues Comes Callin" und "Grown Up" (Portabile Music Trier) zu hören sind …“ (Trierischer Volksfreund 20.11.2012)

„(…) Nach den Auftritten von Werner Lämmerhirt im vergangenen Jahr und Sammy Vomacka im Januar war das Konzert von Ralph Brauner mit "Blues and Ballads" am Samstag im Mühlehof ein weiterer Höhepunkt. (…) Mag der Fingerstyle- und Slide-Virtuose bei uns noch ein Geheimtipp sein, in der Szene gilt er zu Recht als einer der ganz Großen. (…) Schon beim ersten Stück gab es Szenenapplaus für ein grandioses Solo. Und das setzte sich fort. Zurufe aus dem Publikum, Pfiffe und tobender Applaus nach den einzelnen Stücken zeigten, dass der Blues in Steinen angekommen war. (…) Was aber dann die Zuhörer zum Jubeln brachte, waren die Blues-Adaptionen, die Ralph Brauner von der nächsten Generation der Blueser vorstellte. (…) Mit seinen Eigenkompositionen zeigte Ralph Brauner, das er nicht nur ein begnadeter Virtuose ist, sondern dass ihn der Blues durch und durch gepackt hat.(…)“ (Badische Zeitung, 24.03.2010)

„… Das ist akustischer Blues, überwiegend eigener Komposition, ausdrucksvoll gesungen und gespielt mit virtuoser Fingerpicking- und Bottleneck-Technik…“ (Trierischer Volksfreund 25.02.2008)

„ … Mit einfühlsamen Bluesballaden singt und improvisiert Ralph Brauner zwischen Tradition und Moderne, Mississippi Delta- und Cityblues, zwischen Robert Johnson und Eric Clapton. Im Vordergrund stehen Fingerstyle- und Slide-Technik, die auch eigene Songs einfühlsam in die Genres fügen…“ (Galerie Freiraum, Köln, 24.02.2007)

 

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